Essstörungen - Schönheitskult oder weibliche Biologie? Essstörungen bei Mädchen und jungen Frauen - 31.01.18

 

31.01.2018 - 18:00-20:00 Uhr

Die AG Gender Medizin der Medizinischen Fakultät der RWTH startet im Wintersemester 2017/18 eine Veranstaltungsreihe zum Thema„Männersüchte - Frauensüchte: Was ist anders?! Ursachen, Verläufe und Auswirkungen von Suchterkrankungen."

Die Veranstaltungsreihe findet als Kooperationsprojekt zwischen der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen (AG Gender Medizin), Betrieblichen Sozialberatung der RWTH Aachen und der Suchthilfe Aachen statt.

Essstörungen


Schönheitskult oder weibliche Biologie? Essstörungen
bei Mädchen und jungen Frauen


Ort: Seminarraum der Uniklinik Aachen
Gastgeberin: Univ.-Prof. Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes und  Jugendalters, Uniklinik RWTH Aachen

Der Vortrag beschäftigt sich mit der biologischen Disposition des weiblichen Organismus für die Entwicklung von Essstörungen, insbesondere in der Pubertät, sowie mit den Auswirkungen des Schlankheitsideals auf das Selbstwertgefühl bei Mädchen und jungen Frauen. Darüber hinaus werden die Folgen des Hungerns auf Körper und Psyche – auch unter dem Aspekt der Evolution – dargestellt und Möglichkeiten der Therapie und Heilung aufgezeigt.

Ruth Schwalbach, Suchthilfe Aachen Jörg Seigies, Betriebliche Sozialberatung - Beratungsstelle für
Soziales, Supervision & Organisationsentwicklung der RWTH Aachen

Moderation: AG Gender Medizin an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen

Veranstalter*innen

  • AG Gender Medizin an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen
  • Hochschulärztliche Einrichtung: Betriebliche Sozialberatung Beratungsstelle für Soziales, Supervision & Organisationsentwicklung der RWTH Aachen
  • Suchthilfe Aachen