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Universitätsprofessor Dr.rer.pol. Thomas Kron 

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Dienstort

Raum208
Eilfschornsteinstraße 7
52062 Aachen

Lehrgebiet

Institut für Soziologie

Sprechstunde

Achtung: Bitte wenden Sie sich bei Problemen mit der Anmeldung zu Veranstaltungen, zum Lernportal L2P, mit Campus oder anderen Verwaltungssachverhalten an die dafür zuständigen Personen oder (danach) an das Sekretariat!


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Bei Twitter: Thomas@der_kron                           


Nachdenkliches

„Insoweit inkorporiertes Körperwissen nicht explizit und verbal abfragbar ist, ist es der Wissenschaft nur durch eine die leiblich-körperliche Erfahrung der Forschenden einbeziehenden Methodik zugänglich, [...] die darauf abzielt, den spürenden Körper der Forschenden ebenso wie ihre reflexiven Verstandesleistungen in ihre forschenden Praxen und Repräsentationen einzubeziehen. Dort, wo es Sicherheitsüberlegungen und Forschungsethik erlauben, ermöglicht gerade bei Gewaltphänomenen eine nicht nur beobachtende, sondern auch leiblich-körperlich spürende Teilnahme der Forschenden, das mit Gewalthandeln verbundene inkorporierte Wissen und die körperlich-sinnliche Erfahrung in den Erkenntnisgewinn einzubeziehen – Schmerzen, Schweiß, Erschöpfung, Angst, aber auch Energiefluss, Spannung, Hochgefühle.“ (Katharina Inhetveen)

"Donald Levine verknüpfte die auseinanderstrebenden Bereiche seines Wirkens immer wieder auf kreativste Weise und genoss es auch, seine Gesprächspartner pötzlich von ihrem auf ein ihnen ganz unvertrautes Terrain zu ziehen. [...] im College der University von Chicago wurde ein Kurs über Aikido durchgeführt [...]. So geht es zu, wenn Universitäten es zulassen oder gar fördern, dass ihre Profesoren aus der Komplexität ihrer Personlichkeit heraus schöpferisch werden." (Hans Joas, in seinem Nekrolog auf Donald N. Levine)

"Die Tatsache, dass gebildete Intellektuelle glauben können, dass das, was sie symbolische Gewalt nennen, irgendetwas mit physischer Gewalt zu tun habe, zeigt, [...] wie wenig wir mit realer Gewalt zu tun haben." (Randall Collins)

"Die vorgebliche innere Einheitlichkeit und äußere Abgrenzbarkeit von 'Funktionssystemen' und ihrer 'Funktionslogik' erweist sich damit eher als eine von Institutionen wie Organisationen gepflegte, simplifizierende und legitimatorisch wirkende Selbstbeschreibung, der die reale 'fuzzy logic' einer uneinheitlichen, teilweise widersprüchlichen Kombination sozialer Praktiken in den einzelnen - wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen usw. - sozialen Feldern entgegensteht." (Andreas Reckwitz)

„Der Humor kann geradezu als Schule der Mehrwertigkeit gelten, weil er seine Praktikanten dazu erzieht, alle möglichen Lebenslagen, insbesondere die unangenehmen, aus einer dritten Perspektive anzusehen.“ (Peter Sloterdijk)

„Es mag eine gewissen Plausibilität in der Behauptung zu liegen, dass zwischen Kosmologie und Gesellschaft nicht die geringste Verbindung bestehe – obwohl auch das falsch ist, woran Platon uns so eindrucksvoll erinnert –, doch schwerlich lässt sich das gleiche von Neuropsychologie, Soziobiologie, Primatologie, Computerwissenschaft, Marketing, Bodenkunde, Kryptologie, Genom-Kartierung oder Fuzzy Logic sagen, um nur einige jener aktiven Zonen aufzuzählen“ (Bruno Latour, Herv. T.K.)

"Man kann jedoch den Eindruck gewinnen, dass die Auflösung binärer Beobachtungsstrategien auf Widerstand stößt. Binarität, das bedeutet ja auch: klare Verhältnisse. Der Rekurs auf das Dritte, das Ausgeschlossene, würde zunächst Unklarheit erzeugen. Darauf mag sich die Kontaminationssorge beziehen". (Peter Fuchs)

"Das starre Entweder-Oder im sittlichen Urteil entspringt der Furcht, dass jene Allmählichkeit der Übergänge den Unterschied zwischen gut und böse in seiner Bestimmtheit verwische." (Georg Simmel)

„In der Mitte, wo angeblich nichts passiert, ist fast alles.“ (Bruno Latour)

„Alle Arten von Übergängen sind hier wie sonst in der Realität die Regel.“ (Max Weber)

"In dieser Lage steht nur der Weg zum mehrwertigen Denken noch offen. Was unter Mehrwertigkeit zu verstehen ist, braucht möglichen Interessenten nicht wie eine Weltneuheit erklärt zu werden. Jede nicht-pedantische Intelligenz praktiziert sie auf implizite Weise von Kindesbeinen an, hinsichtlich der Dinge ebenso wie hinsichtlich der Ideen. Währen die klassische Logik mit dem Grundsatz tertium non datur steht und fällt (es gibt kein Drittes zwischen Ja und Nein) hat das Alltagsdenken seit jeher Wege zum tertium datur  gefunden. Das Universalverfahren auf diesem Feld besteht in der Entradikalisierung von Alternativen: Man konfrontiere jemanden mit einem Entweder-Oder, das ihm unwillkommen ist, und man wird sehen, wie er kurz oder lang die Aufgabe in ein Sowohl-als-auch umformt. Man nimmt die Farben aus der Welt [...] und man erhält ein visuell dreiwertiges Universum, in dem eine Mittelwelt aus gestuftem Grau zwischen den Extremen von Weiß und Schwarz vermittelt. Das könnte trivial erscheinen und ist gleichwohl im gegebenen Kontext informativ. Grau bedeutet die Entlastung vom Zwang, zwischen Schwarz und Weiß wählen zu müssen. Es verkörpert die real existierende Drittheit. Im übrigen lässt sich in einer von Graustufen beherrschten Welt das Auftreten von Extremisten vorhersehen, die aus Überdruss an den Mittelwerten für eine reine Schwarzwelt oder Weißwelt kämpfen." (Peter Sloterdijk)

"Der Grund, auf dem die kulturelle Ordnung beruht, ist das Ungefähre und Uneindeutige" (Bernhard Giesen)

"Die besondere Schwierigkeit der Soziologie besteht also darin, dass sie eine exakte Wissenschaft von einer nicht exakten, einer unscharfen, verschwommenen Realität hervorbringen soll."(L.J.D. Waquant)


 

Kurz-Biographie

 

06/2011 - 01/2017 Sprecher der  Sektion "Soziologische Theorie" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
seit 11/2007: Universitätsprofessor für Soziologie (W3) an der RWTH Aachen, Institut für Soziologie

 

Stellv. Mitglied des APL-Ausschusses (seit 2015)

Sprecher der Fachgruppe Gesellschaftswissenschaften (2012-2014)

Mitglied des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät (2008-2014)

Mitglied/stellv. Vorsitzender des Fakultätsprüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät (seit 2008)

Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie (2007-2011, seit 2016)

02/2006 - 10/2007: Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
01/2005: Habilitation an der FernUniversität in Hagen, Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften, Venia Legendi „Soziologie“
11/2000: Promotion zum Dr. rer. pol. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
05/1997: Magister-Artium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
10/1992 - 05/1997: Studium der Soziologie, Politik- und Medienwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 



Kontakt

Telefon: +49 241 80 96094
Fax: +49 241 80 92160
E-Mail: tkron@soziologie.rwth-aachen.de


Schwerpunkte

 

  • Allgemeine Soziologie
  • Soziologische Theorien, besonders Akteur- und Systemtheorien
  • Fuzzy-Logik in der Soziologie
  • Terrorismus, Gewaltforschung

 

 

Veranstaltungen

 


 

Lehre

Hier finden Sie meine Bewertungskriterien für Hausarbeiten!

 

Wintersemester 2016/2017

Wochenübersicht


Wintersemester 2015/2016

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Sommersemester 2015

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Wintersemester 2014/15

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Sommersemester 2014

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Wintersemester 2013/2014

Wochenübersicht


Sommersemester 2013

Veranstaltungsübersicht


 

 

Publikationen

 

 

Monographien

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Reflexiver Terrorismus. Weilerswist: Velbrück, 2015.

Eine sehr gute und ausführliche Rezension: "Wie gesagt, Leserinnen und Leser brauchen einen langen Atem bzw. genügend Lesegeduld, um den Titel des Buches zu verstehen. Am Ende sind zwar noch immer viele Fragen offen, aber der lange Atem und die Geduld zahlen sich aus. Auch den Nicht-Luhmannianern und mit der Fuzzy-Logik nur mäßig vertrauten Leserinnen und Lesern geht am Ende ein Licht auf und sie verstehen, warum Thomas Kron im ersten Teil seines Buches so ausführlich die Methodologie seiner Analyse vorstellen musste. Der zweite Teil des Buches ist eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des transnationalen Terrorismus und wird vom Rezensenten unbedingt als Lektüre empfohlen."

Rezension: "»›Der methodologisch-glokale (…) Kosmopolitismus - jedoch - eröffnet Handlungschancen, die eine friedliche Anpassung aneinander zumindest als Möglichkeit in Aussicht stellen‹, so schlussfolgert der Soziologe Thomas Kron in seiner ›überragend-gewaltigen‹ Untersuchung und umfassenden Durchleuchtung in seinem hochaktuellen Diskursbuch Reflexiver Terrorismus.«

Rezension: "Die Ausführungen von Kron ermöglichen einen neuen, frischen Blick und sind – was selten bei explizit methodischen Vorgehensweisen ist – sehr gut lesbar, ohne auf eine hohe Komplexitätsdichte zu verzichten. Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben."

Martin Kahl hat in der Soziologischen Revue (39 (2): 203–214) ein Essay mit dem Titel "Terrorismus als Element der Weltrisikogesellschaft" zu meinem Buch verfasst. Meine Replik dazu möchte die Soziologische Revue nicht abdrucken. Sie finden diese Replik hier.


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Zeitgenössische soziologische Theorien. Zentrale Beiträge aus Deutschland. Wiesbaden: VS, 2010.

Rezension

 


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 Individualisierung. transcript: Bielefeld, 2009 (zusammen mit Martin Horácek).

Rezension


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Der komplizierte Akteur- Vorschlag für einen integralen akteurtheoretischen Bezugsrahmen. LIT, 2005.


Action - Structures - Dynamics. Introduction in Sociology. Educatis University, Modul, 2004 (mit Uwe Schimank).


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Moralische Individualität. Eine Kritik der postmodernen Ethik von Zygmunt Bauman und ihrer soziologischen Implikationen für eine soziale Ordnung durch Individualisierung . Wiesbaden.VS, 2001.


Individualisierung in der Kommunikationsgesellschaft. Düsseldorf, 1997 (unv. Magister-Arbeit).

 

Herausgeberschaften

 

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Soziale Hybridität - hybride Sozialität. Weilswist: Velbrück Wissenschaft, Frühjahr 2015.


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Die Analytische Soziologie in der Diskussion. Wiesbaden:VS, 2010 (hrsg. zusammen mit Thomas Grund)


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Anatomie des Sozialen - Prinzipien der Analytischen Soziologie. Wiesbaden. VS, 2008. Übersetzung und Überarbeitung des Buches von Peter Hedström: Dissecting the Social: On the Principles of Analytical Sociology. Cambridge. Cambridge University Press, 2005.


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Analysen des transnationalen Terrorismus. Soziologische Perspektiven. Wiesbaden, 2007. VS (Zusammen mit Melanie Reddig).

Rezension


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Zygmunt Baumann. Soziologie zwischen Postmoderne, Ethik und Gegenwartsdiagnosen. Wiesbaden 2007, VS (Zusammen mit Mathias Junge).


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Die Gesellschaft der Literatur . Opladen, 2004. Budrich (hrsg. zusammen mit Uwe Schimank).


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Luhmann modelliert. Sozionische Ansätze zur Simulation von Kommunikationssystemen . Wiesbaden, 2002. VS.


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Zygmunt Baumann. Soziologie zwischen Postmoderne und Ethik. Wiesbaden, 2002. VS (Zusammen mit Mathias Junge).


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Individualisierung und soziologische Theorie. Wiesbaden, 2000. VS.

 

Lehrbuchreihe

Soziologische Theorie. Wiesbaden: VS.

  1. Band: Bernhard Miebach (2007): Organisationstheorie.
  2. Band: Thomas Brüsemeister (2008): Bildungssoziologie.
  3. Band: Frank Hillebrandt (2014): Soziologische Praxistheorien.

 


 

Zeitschriftenaufsätze:

Neu_001.gif Moderner Terrorismus. Fremd und nahe zugleich - eine Annäherung. In: Kursbuch 185 "Fremd sein", 2016:173-187 (mit Pascal Berger). 

Mutual Adaption und Individualisierung – Zur Strategie des Terrors. In: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, 2016: 85-95. [pdf]

Fuzzy-Logik und die Frage sozialer Ordnungsbildung. In: Informatik-Spektrum, 2015, Band 38, Heft 6: 463-470 (mit Lars Winter).

Autopoiesis und Hybride - zur Formkatastrophe der Gegenwartsgesellschaft. In: Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 2014: 220-252. [pdf]

Simmel als Differenzierungstheoretiker. In: Sociologia Internationalis, 2013, H. 1: 63-97 (mit Pascal Berger/Andreas Braun). [pdf]

Communication Without Emergence? In: Constructivist Foundations, 2012, H.1: 112-114 (mit Pascal Berger).

Reflexive Modernisierung und die Überwindung kategorialer Dichotomien des Terrorismus. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 2009, H. 1: 117-136. [pdf]

Struktur als Feind? Eine Replik zum Plädoyer für die historische Soziologie von Peter Fischer. In: Hamburg Review of Social Sciences, 2009, H. 1. [pdf]

Society as a Selforganized Critical System. In: Cybernetics and Human Knowing 16, 2009: 65-82 (mit Thomas Grund). [pdf]

Terrorismus und Tourismus. In: Zeitschrift für Tourismuswissenschaft, 2009, H. 1: 29-47 (Themenheft: "Tourismus im Schatten des Terrors", mit Eva-Maria Heinke). [ pdf ]

Die Physik sozialen Wandels. In: Hamburg Review of Social Sciences, 2007, H. 2: 1-29. [pdf]

Integrale Akteurtheorie – zur Modellierung eines Bezugsrahmens für komplexe Akteure. In: Zeitschrift für Soziologie, 2006, H. 3: 170-192. [pdf]

Fuzzy Systems - Überlegungen zur Vagheit sozialer Systeme. In: Soziale Systeme, 2005, H. 2: 370-394 (mit Lars Winter). [pdf]

Fuzzy-Logik für die Soziologie. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 2005, H. 3: 51-89. [pdf]

General Theory of Action? Inkonsistenzen in der Handlungstheorie von Hartmut Esser. In: Zeitschrift für Soziologie, 2004, H. 3: 186-205. [pdf]

Probleme der Voluntaristischen Handlungstheorie von Richard Münch. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 2004, H. 1: 35-58. [pdf]

Ambivalenz und Entfremdung. Dialektische und abstrakte Individualisierung in soziologischen Gegenwartsdiagnosen. In: Handlung Kultur Interpretation (Themenschwerpunkt „Zeitdiagnostik“), 2004, H.2: 257-286. 

Doppelte Kontingenz und die Bedeutung von Netzwerken für Kommunikationssysteme. In: Zeitschrift für Soziologie, 2003, H. 5: 374-395 (mit Christian Lasarczyk und Uwe Schimank  ). [pdf]

The Specific Way of Individualization in Germany. A Culture-Theoretical Comparison to the USA. In: International Journal of Contemporary Sociology, 2003, H. 2:219-238. [pdf]

On the Scalability of Social Order – Modeling the Problem of Double and Multi Contingency Following Luhmann. In: Journalof Artificial Societies and Social Simulation, 2003, Vol. 6, No. 1 (mit Peter Dittrich und Wolfgang Banzhaf). [link]

Iterated Mutual Observation with Genetic Programming. In: Sozionik aktuell, 2001, H.2, http://www.informatik.uni-hamburg.de/TGI/forschung/projekte/sozionik/ journal/2 (mit Peter Dittrich und Wolfgang Banzhaf). [pdf]

Simmel als postmoderner Theoretiker? In: Simmel Studies, 2000, H. 2: 179-219. [pdf]

Ist Liebe technisch steuerbar? Über die Verzahnung von Technik, Gesellschaft und Liebe. In: Zukünfte, 1998/1999, Nr. 26: 22-25.

Politische Steuerung & Systemtheorie. Ist die Politik zur (unverschuldeten) Anpassung gezwungen? In: Zukünfte, 1997, Nr. 19: 60-61.

Probleme der Integration von Behinderten in die Gesellschaft. In: Verband Deutscher Sonderschulen e.V., Landesverband Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Mitteilungen, 1996, H. 3: 50-68.

 

Aufsätze in Sammelbänden

 

Methodologischer Kosmopolitismus in der Ungleichheitssoziologie. In: Markus Holzinger/Oliver Römer (Hrsg.): Ulrich Beck - Der kosmopolitische Staat. Baden-Baden: Nomos, 2017, i.V. (zusammen mit Bettina Mahlert).

Leben und Form der Gesellschaft. Zur Lebenssoziologie von Georg Simmel. In: Delitz, Heike/Frithjof Nungesser/Robert Seyfert (Hrsg.): Was ist »Lebenssoziologie«? Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2017, i.V. (zusammen mit Pascal Berger).

Kultur im Werke Zygmunt Baumans. In: Moebius, Stephan et al. (Hrsg.) (2017): Handbuch Kultursoziologie. Wiesbaden: VS (i.E., mit Markus Baum).

Logik der in der Soziologie. In: Klimczak, Peter/Thomas Zoglauer (Hrsg.): Logik in den Wissenschaften. Münster: Mentis 2017 (zusammen mit Lars Winter), i.E.

Neu_001.gifKosmopolitische Mediatisierung. In: Pfadenhauer, Michaela/Thilo Grenz (Hrsg.): De-Mediatisierung. Diskontinuitäten, Non-Linearitäten und Ambivalenzen im Modernisierungsprozess. Wiesbaden: VS, 2017: 45-67 (zusammen mit Lars Winter)

Die Metapher der Immunisierung. In: Junge, Matthias (Hrsg.): Metaphern soziologischer Zeitdiagnosen. Wiesbaden: VS 2016, 217-234.

Terrok -  A hybrid perpetrator in individualized terrorism warfare. In: Deflem, Mathieu (Hrsg.): Terrorism and Counterterrorism Today. Bingley: Emerald, 2015, 131-149 (mit Andreas Braun und Eva Heinke) [pdf]

Die Individualisierung des Terrorismus. In: Harald Arnold/Peter Zoche (Hrsg.): Terrorismus und organisierte Kriminalität. Theoretische und methodische Aspekte komplexer Kriminalität. Berlin: LIT, 2014, 97-125 (Reihe: Zivile Sicherheit. Schriften zum Fachdialog Sicherheitsforschung, mit Eva-Maria Heinke/Andreas Braun).

Entscheidungshandeln und Fuzzy-Logik. In: Braun, Normen/Nicole J. Saam (Hrsg.): Handbuch Modellbildung und Simulation in den Sozialwissenschaften. Wiesbaden: VS, 2014, 363-396 (mit Lars Winter).

Soziale Hybridität - Simmel und die Differenzierungstheorie. In: Farzin, Sina/Henning Laux (Hrsg.): Gründungsszenen soziologischer Theorie. Wiesbaden: VS, 2014, 109-121.

"Uncertainty". Das ungewisse Risiko der Hybriden. In: Jeschke, Sabina/Eva Jacobs (Hrsg.): Exploring Uncertainty – Ungewissheit und Unsicherheit im interdisziplinären Diskurs. Springer, 2012, 55-82.

Terrorismus. In: Mau, Steffen/Nadine Schöeck-Voß (Hrsg:): Handwörterbuch zur Gesellschaft Deutschlands. Band 2. Wiesbaden: VS, 2012, 870-880 (i.E, zusammen mit Eva-Maria Heinke). pdf

Von Gärtnern und Jägern - Macht und Herrschaft im Denken Zygmunt Baumasn. In: Imbusch, Peter (Hrsg.): Macht und Herrschaft. Sozialwissenschaftliche Theorien und Konzepte. Wiesbaden: VS, 2012, 335-356 (i.E, zusammen mit Markus Baum). pdf

Ungewisses Risiko. (Un-)Sicherheit und Risiko in entscheidungs- und gegenwartsdiagnostischer Perspektive. In: Lindenau, Mathias/Marcel Meier Krssig (Hrsg.): Zwischen Sicherheitserwartung und Risikoerfahrung. Bielefeld: transcript, 2012, 167-200.

Terrorismus als Bedrohung in einer globalisierten Welt. In: Bohrmann, Thomas/Karl-Heinz Lather/Friedrich Lohmann (Hrsg.): Handbuch Militärische Berufsethik. Wiesbaden: VS, 2011: 273-288 (zusammen mit Eva-Maria Heinke). pdf

Die radikale Unbestimmtheit des Sozialen. In:Fischer, Daniel et al. (Hrsg.): Uneindeutigkeit als Herausforderung. Risikokalkulation, Amtliche Statistik und die Modellierung des Sozialen. Neubiberg: Univ. der Bundeswehr München, 2011: 187-215. (mit Lars Winter). [pdf]

Jednostka i spoteczenstwo - przemiany perspetywy Zygmunta Baumana. In: Chrzanowski, Andrzej/Wieslaw Godzic/Anna Zeidler-Janiszewska (Hrsg.): Zrozumiec nowoczesnosc. Ksiega Jubileuszowa Zygmunta Baumana. Officyna: Lodz, 2010: 127-150. [pdf]

Fuzzy Thinking in Sociology. In: Seising, Rudi (Hrsg.): Views on Fuzzy Sets and Systems  From Different Perspectives. Philosophy and Logic, Criticisms and Applications. Berlin, Heidelberg: Springer, 2009 (mit Lars Winter): 301-320. [pdf]

Aktuelle soziologische Akteurtheorien. In: Kneer, Georg/Markus Schroer (Hrsg.): Soziologische Theorien. Ein Handbuch. Wiesbaden. VS, 2009: 41-66 (mit Lars Winter).

Die Kultur der Gegenwart bei Zygmunt Bauman. In:Junge, Matthias/Thomas Kron (Hrsg.): Zygmunt Bauman: Postmoderne, Ethik, Gegenwartsdiagnose. Wiesbaden. VS, 2007: 401-425 (mit Melanie Reddig).

Fuzzy-Terrorism - Zur Strategie-Evolution des transnationalen Terrorismus. In: Kron, Thomas/Melanie Reddig (Hrsg.): Analysen des transnationalen Terrorismus. Soziologische Perspektiven. Wiesebaden. VS, 2007: 84-121. [pdf]

Zur sozionischen Notwendigkeit mechanistisch-soziologischer Erklärungen  . In: Malsch, T./M. Schmitt (Hrsg.): Reflexive soziale Mechanismen. Von soziologischen Erklärungen zu sozionischen Modellen . Wiesbaden, 2006. VS: 105-137. [pdf]

Individualisierung – von der Entbettung über die Zumutung zur Schaumgeborgenheit. In: Dollinger, Bernd (Hrsg.): Individualität als Risiko. Soziale Pädagogik als Modernisierungsmanagement. Hamburg. LIT, 2006: 97-123. [pdf]

Zygmunt Baumans kulturkritischer Blick. In: Moebius, Stephan/Dirk Quadflieg (Hrsg.): Kulturtheorien der Gegenwart. Wiesbaden. VS, 2006: 363-377 (mit Melanie Reddig). [pdf]

Zum bivalenten Denken bei Niklas Luhmann, Hartmut Esser und Max Weber. In: Greshoff, Rainer (Hrsg.): Die Integrative Sozialtheorie von Hartmut Esser im Spiegel der Konzeptionen von Max Weber und Niklas Luhmann. Wiesbaden. VS, 2006: 489-514 (mit Lars Winter). [pdf]

Coordination in Scaling Actor Constellations – The Advantages of Small-World Networks. In: Florian, M./K. Fischer (Hrsg.): Socionics: Its Contribution to the Scalability of Complex Systems . Berlin, Heidelberg, 2005. Springer: 199-217 (Mit C.W.G Lasarczyk). [pdf]

Mechanistisch-soziologisches Erklärungsmodell – Auf dem Weg zu einer „generativen Soziologie“  . In: Schimank, Uwe/Rainer Greshoff (Hrsg.): Was erklärt die Soziologie? Methodologien, Probleme, Perspektiven. Hamburg. LIT-Verlag, 2005: 172-205. [pdf]

Selbstbehauptung – Zum Verlust sozialer Wertschätzung in der modernen Gesellschaft  . In: Kron, Thomas/Uwe Schimank (Hrsg.): Die Gesellschaft der Literatur. Opladen. Budrich, 2004: 265-291. [pdf]

Die Gesellschaft der Literatur – Vorwort. In: Kron, Thomas/Uwe Schimank (Hrsg.): Die Gesellschaft der Literatur. Opladen. Budrich, 2004: 7-18 (mit Uwe Schimank).

Globale Kohärenz in sozialen Systemen. In: Burkhard, H.-D./T. Uthmann/G. Lindemann (Hrsg.): Modellierung und Simulation menschlichen Verhaltens . Berlin, 2003. Informatik Berichte Nr. 163: 77-91 (Mit C.W.G Lasarczyk).

Zwischen Zwang und Autonomie – das prekäre Verhältnis der Moral bei Durkheim. In: Junge, Matthias (Hrsg.): Macht und Moral. Beiträge zur Dekonstruktion von Moral. Opladen, Wiesbaden. Westdeutscher, 2003: 165-191 (mit Melanie Reddig). [pdf]

Transintentionalität – Simmel und Goffman im Vergleich  . In: Greshoff Rainer/Georg Kneer/Uwe Schimank (Hrsg.): Die Transintentionalität des Sozialen. Eine vergleichende Betrachtung klassischer und moderner Sozialtheorien. Wiesbaden. Westdeutscher, 2003: 72-107. [pdf]

Transintentionalität – Beobachtungen zweiter und dritter Ordnung. In: Greshoff Rainer/Georg Kneer/Uwe Schimank (Hrsg.): Die Transintentionalität des Sozialen. Eine vergleichende Betrachtung klassischer und moderner Sozialtheorien. Wiesbaden. Westdeutscher, 2003: 408-418.

Individualisierung und Entfremdung. Hoffnung oder Verhängnis für ethisches Handeln In: Junge, Matthias/Thomas Kron (Hrsg.): Zygmunt Bauman. Soziologie zwischen Post­moderne und Ethik. Opladen. UTB, 2002: 303-332.

Zur Einleitung: Zygmunt Bauman im Kontext soziologischer Diskurse. In: Junge, Matthias/Thomas Kron (Hrsg.): Zygmunt Bauman. Soziologie zwischen Postmoderne und Ethik. Opladen. UTB, 2002: 7-18 (mit Matthias Junge).

Doppelte Kontingenz nach Luhmann – Ein Simulationsexperiment. In: Kron, Thomas (Hrsg.): Luhmann modelliert. Ansätze zur Simulation von Kommunikationssystemen. Opladen. Leske + Budrich, 2002: 209-251 (mit Peter Dittrich). [pdf]

Luhmann modelliert – Einleitung. In: Kron, Thomas (Hrsg.): Luhmann modelliert. Ansätze zur Simulation von Kommunikationssystemen. Opladen. Leske + Budrich, 2002: 7-9.

Individualisierung – allgemeine Tendenzen und der deutsche Sonderweg. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen II. Opladen. UTB, 2002: 257-290.

Glücksspiele und der Ernst des Lebens – Fortuna in Aktion. In: Bellebaum, Alfred (Hrsg): Glücksforschung – Bestandsaufnahme und Perspektiven. Konstanz. UVK, 2002: 157-176 (mit Uwe Schimank). [pdf]

Individualisierung – allgemeine Tendenzen und der deutsche Sonderweg. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen II. Vergleichende Sekundäranalysen. Studienbrief der FernUniversität in Hagen, Kurs-Nr. 3708, 2002: 254-290.

Explodierte Kommunikation, vernetzte Gesellschaft – Richard Münchs Analyse der Kommunikationsgesellschaft. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Einführung. Opladen. Leske + Budrich, 2000: 41-56. 

Die Fahrt mit dem Dschagannath-Wagen –  Anthony Giddens’ „Konsequenz der Moderne“. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Einführung. Opladen. Leske + Budrich, 2000: 199-213. 

Die Unordnung aushalten – Zygmunt Baumans postmoderne Moral. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Einführung. Opladen. Leske + Budrich, 2000: 215-226.

Individualisierung und soziologische Theorie – Einleitung. In: Kron, Thomas (Hrsg.): Individualisierung und soziologische Theorie. Opladen. Leske + Budrich, 2000: 7-12.

Individualisierung und postmoderne Ethik. In: Kron, Thomas (Hrsg.): Individualisierung und soziologische Theorie. Opladen. Leske + Budrich, 2000: 219-239. 

Die Fahrt mit dem Dschagannath-Wagen –  Anthony Giddens’ „Konsequenz der Moderne“. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Bestandsaufnahme. Studienbrief der FernUniversität in Hagen, Kurs-Nr. 3705, 2000: 71-85. 

Explodierte Kommunikation, vernetzte Gesellschaft – Richard Münchs Analyse der Kommunikationsgesellschaft. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Bestandsaufnahme. Studienbrief der FernUniversität in Hagen, Kurs-Nr. 3705, 2000: 99-115.  

Die Unordnung aushalten – Ein Plädoyer für eine postmoderne Moral – Zygmunt Bauman: Moderne und Ambivalenz. In: Schimank, Uwe/Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen I – Eine Bestandsaufnahme. Studienbrief der FernUniversität in Hagen, Kurs-Nr. 3705, 2000: 116-127.  

Telekommunikation als Integrationsmodus politischer Partizipation. Eine handlungstheoretische Perspektive. In: Kamps, Klaus (Hrsg.): Elektronische Demokratie? Perspektiven politischer Partizipation. Wiesbaden/Opladen. Westdeutscher Verlag, 1999: 245-262 (mit Klaus Kamps).

 

Rezensionen

Andrea Maurer/Michael Schmid (2011): Erklärende Soziologie: Grundlagen, Vertreter und Anwendungsfelder eines soziologischen Forschungsprogramms  In: Soziologische Revue, 2012 (mit Lars Winter).

Michael Schmid (2004): Rationales Handeln und soziale Prozesse. Beiträge zur soziologischen Theoriebildung. In: Soziologische Revue, 2006 (mit Lars Winter).

Max Haller (2003): Soziologische Theorien im systematisch-kritischen Vergleich. Opladen. Leske + Budrich, 2. Auflage. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, H. 2, 2004: 465-467.

Wolfgang Ludwig Schneider (2003): Grundlagen der soziologischen Theorie. 2. Bd. Opladen. Westdeutscher. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H. 2: 357-359.

Soziologisches Survival-Sixpack – Hartmut Essers „Soziologie – Spezielle Grundlagen. In: Soziologische Revue,  H. 4, 2002:  351-366 (mit Uwe Schimank und Rainer Greshoff).

 

Übersetzungen

Teilübersetzungen von: Uwe Schimank (2000): Handeln und Strukturen. Einführung in die akteurtheoretische Soziologie. Weinheim, München. Juventa. In: Uwe Schimank/Thomas Kron (2004): Actors – Structures – Dynamics. An Introduction to Sociological Thinking. Educatis-University: Studenmodul Ed 100.1.

Abby Peterson (2002): Der Holocaust – Eine unwiderrufliche Herausforderung für Sozialtheorie und Praxis. In: Junge, Matthias/Thomas Kron (Hrsg.): Zygmunt Bauman. Soziologie zwischen Postmoderne und Ethik. Opladen. Leske + Budrich: 105-141.

Douglas Kellner (2002): Zygmunt Baumans postmoderne Wende. In: Junge, Matthias/Thomas Kron (Hrsg.): Zygmunt Bauman. Soziologie zwischen Postmoderne und Ethik. Opladen. Leske + Budrich: 303-323.

 

Lexikonartikel, Berichte:

Fuzzy-Logik. In: Diaz-Bone, Rainer/Christoph Weische (Hrsg.):Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: VS, 2012 (in Vorbereitung).

Sozionik. In: Diaz-Bone, Rainer/Christoph Weische (Hrsg.):Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: VS, 2012 (in Vorbereitung).

Soziale Mechanismen. In: Diaz-Bone, Rainer/Christoph Weische (Hrsg.):Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: VS, 2012 (in Vorbereitung).

Individualisierung. In: Maelicke, Bernd (Hrsg.) (2006): Fachlexikon der sozialen Arbeit. Baden-Baden. Nomos: 482-483.

Die Außenwirkung der Innenwirkung – die Soziologie schreitet aus dem Jammertal. Tagungsbericht über den 32. Deutschen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H.4, 2004: 786-787.

 


 

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Vorträge

Kongresse und Tagungen

Hybridisierung – Eine Gegenwartsdiagnose und ihre Konsequenzen für die Sozialwissenschaften . Vortrag im Rahmen der Tagung "Hybridisierung inszenierter Ereignisse. Zur Diskussion zeitgeistiger Veranstaltungen" der Sektion Wissenssoziologie der DGS am 08.04.2016 in Dortmund.

Die logischen Dispositive von Rational-Choice und Praxistheorie. Vortrag im Rahmen der Tagung "Bourdieus Praxistheorie und Rational Choice" am 0706.2013 in Delmenhorst.

Hybride Sozialität. Vortrag im Rahmen der Tagung "Gründungsszenarien soziologischer Theorie" am 27.-28.01.2012 in Delmenhorst.

Vom Nutzen und Nachteil der Humanwissenschaften für die Soziologie. Das Beispiel sozialer Kooperation. Vortrag im Rahmen der 2. Interdisziplinären Universitätstagung und des Charles Darwin Forums der Wiener Vorlesungen, "Der „Homo Sociobiologicus“: Evolution der Kooperation beim Menschen. Soziobiologie, Verhaltensbiologie, Sozial-wissenschaften, Anthropologie und Philosophie im Dialog" am 29. Mai 2009 an der Universität Wien.

Fuzzy-Logic - Anwendungsgebiete in der Soziologie. Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Uneindeutigkeit als Herausforderung" des Teilprojekts „Amtliche Statistik in der Zweiten Moderne“ des Sonderforschungsbereichs 536 „Reflexive Modernisierung“,  der Arbeitsgruppe „Statistische Methoden in der Soziologie“ des Instituts für Statistik der LMU München in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München am 14. Februar 2009.

Fuzzy-Logic for Sociology. Beitrag zur Konferenz der "North American Fuzzy Information Processing Society" in New York vom 19.-22.Mai 2008.

Moderner Terror, neue Strategie. Die Überwindung von kategoriellen Dichotomien durch den neuen transnationalen Terrorismus. Plenumsvortrag beim Kongress der Schweizer Gesellschaft für Soziologie, Kongresstitel "Krieg!", vom 12.-14. September 2007 in Basel.

Fuzzy-Terrorism - Zur Strategie-Evolution des transnationalen Terrorismus. Vortrag im Rahmen der Tagung "Soziologische Analysen des transnationalen Terrorismus" vom 21.-23. Juni 2006 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

What do we need for a new systems theory? Some sociological reflections about the mirco-foundation of social systems. Vortrag auf Einladung im Rahmen des 2nd International Symposium of Social Systems, 23-25 Februar 2006, Hosei University in Tokyo, Japan.

CompASS – Complex Agent Social Simulation. Vortrag im Rahmen der Abschluss-Tagung im Kloster Seeon am 27. Juni 2005. 

Probleme der Soziologie. Ko-Referat im Rahmen der Tagung „Vergleich der Theorienvergleiche in der deutschen Soziologie“ der Sektion „Soziologische Theorie“ in Dresden,  17-18. Juni.

Zur sozionischen Notwendigkeit soziologischer Erklärungen. Vortrag in der Sektion „Soziologische Theorie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Hagen am 22. November 2003.

Soziale Mechanismen und Sozionik. Vortrag zur Tagung „Agentengesellschaften außer Kontrolle?“ in Hamburg-Harburg am 07. November 2003.

Akteurkonstellationen und Störungen – Zur Ordnungsbildung unter multi-kontingenten Bedingungen. Vortrag im Rahmen der Sektionstagung „Mikroprozesse und Makrostrukturen“ der Sektion „Modellbildung und Simulation“ der DGS an Universität Duisburg-Essen am 27. März 2003.

Globale Kohärenz in sozialen Systemen. Vortrag auf dem Workshop der ASIM-Fachgruppe „Simulation und Computational Intelligence“ (FG 4.5.2) an der Humboldt-Universität zu Berlin am 24./25. März 2003 (mit Christian Lasarczyk).

Zur Skalierbarkeit sozialer Ordnungsbildung. Vortrag im Rahmen der Skalierungs-Tagung im Kloster Seeon am 21. Juni 2002 (mit Peter Dittrich und Christian Lasarczyk). 

Koordinationsprobleme bei wechselseitiger Beobachtung: Das Problem doppelter Kontingenz. Beitrag zum „1. Offenen Ergebnistreffen der Sozionik“ an der Evangelischen Akademie Tutzing vom 04.-07. Februar 2001 (mit Peter Dittrich).

Das Individuum der Gegenwart. Ein individualisierungstheoretischer Vergleich moderner Gegenwartsdiagnosen. Beitrag zum 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Gute Gesellschaft ?“ in Köln vom 26.-29. September 2000. Abstract-Band: 169.

Der komplexe Agent – Eine algorithmische Formalisierung von Akteurmodellen. Beitrag zum 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Gute Gesellschaft?“ in Köln vom 26.-29. September 2000. Abstract-Band: 169-170 (mit Peter Dittrich).

Integrative Handlungstheorie. Beitrag zum „Socionics Workshop“ im Kloster Seeon vom 09.-14. Juni 2000 (mit Peter Dittrich).

Postmoderne Gesellschaft – als Gesellschaft? Beitrag zur Konferenz „PostModerne Perspektiven“ in Erlangen am 19. November 1999.

Individualisierung und Armut. Beitrag zur Sektionstagung der Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ der DGS an der Universität Hamburg am 14. März 1997.

 

Sonstige

Die Gewalt des Terrorismus. Vortrag im Kolloquium der FernUniversität in Hagen am 28.06.2016 in Hagen.

Rational-Choice in der hybriden Gesellschaft. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums am 26.05.15 an der Universität Leipzig.

Hybridität. Form und Funktion der Zwischenlagen. Vortrag im Rahmen des Kultursoziologischen Kolloquiums am 19.06.12 an der Universität Konstanz.

Ungewisses Risiko. Unsicherheit in entscheidungs- und gesellschaftsdiagnostischer Perspektive. Vortrag im Rahmen der Konferenz "Exploring Uncertainty" am " 10. Oktober 2011 an der RWTH Aachen.

Zur Konvergenz der zeitgenössischen deutschen soziologischen Theorie. Vortrag im Rahmen des Soziologischen Forschungskolloquiums am 13.04.2011 an der TU Dortmund.

Zur Konvergenz der zeitgenössischen deutschen soziologischen Theorie. Vortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens am 06. Februar 2009 an der Universität Würzburg.

Fuzzy-Logik und Akteurtheorie. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Forschungsinstitut für Soziologie der Universität zu Köln am 21. November 2007.

Herausforderung „Komplexer sozialer Wandel“ und ihre epistemologischen Konsequenzen. Probevortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens am 22. Oktober 2007 an der Universität Duisburg-Essen.

Wie erklärt man den "neuen Terrorismus"? Probevortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens am 17. Januar 2007 an der Ruhr-Universität Bochum.  

Was ist das Neue des "neuen Terrorismus"? Probevortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens am 21. November 2006 an der TH Karlsruhe.

Fuzzy Systems - Überlegungen zur Vagheit sozialer Systeme. Vortrag an der FernUniversität in Hagen, 22. März 2006.

Akteurmodelle und Agenten. Vortrag im Systemwissenschaftlichen Kolloquium der Universität Osnabrück am 19. Januar 2006.

Die Gesellschaft als selbstorganisiert-kritikales System. Überlegungen zur makrosoziologischen Übertragung eines naturwissenschaftlichen Konzepts. Probevortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens am 07. Juli an der RWTH Aachen.

Determinanten der Individualisierung im europäischen Vergleich. Vortrag an der FernUniversität in Hagen, 06. April 2005.

Eintauchen in die Badewanne - Hartmut Essers Modell soziologischer Erklärung. Vorlesung im Rahmen des Grundseminars von Prof. Dr. v. Lüde (Universität Hamburg) am 12. Januar 2005.

Wie chaotisch ist die Gegenwartsgesellschaft? Habilitations-Probevortrag in Hagen am 09. Dezember 2004.

„Man tut nur, was nützlich ist …“ Hartmut Essers Modell soziologischer Erklärung. Vorlesung im Rahmen des Grundseminars von Prof. Dr. v. Lüde (Universität Hamburg) am 26. Januar 2004.

Methodologischer Individualismus und Voluntaristische Handlungstheorie – Zum Vergleich der integralen soziologischen Theorien von Hartmut Esser und Richard Münch. Vortrag an der FernUniversität in Hagen am 30. Juli 2003.

LuSi – Der Luhmann Simulator. Vortrag im Forschungskolloquium der Pädagogischen Fakultät sowie der Fakultät für Sozialwissenschaften der Bundeswehr Universität München am 22. Mai 2003.

Zur Notwendigkeit computergestützter Simulation als Forschungswerkzeug für die Sozialwissenschaften. Vortrag im Master-Forum des Instituts für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 13. April 2003.

Zur Simulation von Kommunikationssystemen. Vortrag an der FernUniversität Hagen am 11. Dezember 2002 (mit Christian Lasarczyk).

Richard Münchs Handlungstheorie. Vorlesung im Rahmen des Grundseminars von Prof. Dr. v. Lüde (Universität Hamburg) am 03. Dezember 2002.

Zur Simulation der Entstehung von Kommunikationssystemen. Vortrag im Rahmen des Kommunikationswissenschaftlichen Kolloquiums der Universität Essen am 08. Januar 2002 (mit Peter Dittrich). 

Sozionische Reflexionen zur Handlungstheorie. Vortrag im Rahmen des Oberseminars von Prof. Dr. Hartmut Esser (Universität Mannheim) am 19. Juni 2001 (mit Peter Dittrich).

Zygmunt Baumans Akteurtheorie. Vortrag im Rahmen des Oberseminars von Prof. Dr. v. Lüde (Universität Hamburg) am 08. Mai 2001.

Individualisierung und Methodologischer Individualismus. Vorlesung an der Universität Hamburg im Rahmen des Grundseminars von Prof. Dr. v. Lüde (Universität Hamburg) am 08. Mai 2001

 


Abschlußinformationen